Seit Neujahr gibt es auf Youtube einen Workshop mit Yuri Arcurs - schon gesehen?

FotoTV war zu Gast beim Fotolia Workshop “SPEND A DAY WITH YURI ARCURS. LEARN TO SHOOT WHAT SELLS.” am 6.12.2008 in Berlin. Herausgekommen ist ein hervorragender Film über Yuri Arcurs, den weltweit erfolgreichsten besten Microstock Fotografen. Der Film liefert interessante Statements über die Microstock Fotografie und wertvolles Know-how von Yuri Arcurs, zeigt ihn bei der Arbeit mit den Models und als Tutor mit den Workshopteilnehmern und gibt lebhafte Eindrücke vom Fotolia Workshop.

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Heute und nur heute gibt’s das Buch “Farbmanagement für Fotografen” als ebook für 2,99 €.

Bei Amazon.de kann man reingucken ins Buch.

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SAN JOSE, Calif. — July 29, 2008 — Adobe Systems Incorporated (Nasdaq:ADBE) today announced the immediate availability of Adobe® Photoshop® Lightroom® 2 software, the photographer’s essential toolbox for managing, adjusting and presenting large volumes of digital photographs. With new enhancements such as dual-monitor support, radical advances in non-destructive localized image correction, and streamlined search capabilities, Lightroom 2 is a compelling upgrade that simplifies photography from shoot to finish. As Adobe’

s first application to support 64-bit for Mac OS X 10.5 Macintosh computers with Intel® processors and Microsoft® Windows® Vista® 64bit operating systems, Lightroom 2 also provides improved memory performance for dealing with large scale images.

Mehr dazu auf Deutsch hier.

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Bis zur Photokina im September erscheinen auf Spiegel Online im Rahmen der Reihe “Fotosommer” - in Zusammenarbeit mit Pearson Education Deutschland – also Addison-Wesley und Markt+Technik - rund 15 Artikel von Autoren wie Doc Baumann, Heico Neumeyer, Scott Kelby, Michael Freeman, Michael Gradias mit Tips und Tricks rund um Fotografie.

Heute gibt es einen Beitrag zum Thema: „Wie man Obama am besten knipst” von Michael Freeman, seit 18.07.2008 gibt es einen Bericht zu GIMP. Mal schauen, was noch so kommt.

oder: Eulen nach Athen tragen.

Wenn man über Photo Sharing Seiten schreibt, darf Flickr nicht fehlen. Aber was gibt es zu sagen, was nicht sowieso schon jeder weiß?

Also erstmal die Fakten: Flickr hat einen Pagerank von 9 und einen Alexa-Rank von 37 (!!). Es gibt einen kostenlosen Basis-Account (100 MB Uploads pro Monat, max. Größe eines Fotos bei 5 MB, max. 3 Ordner pro Account) und einen Profi-Account für $ 24,95 im Jahr (unbeschränkt Speicherplatz und Traffic, beliebig viele Sammlungen und Ordner, werbefrei).

Für Flickr spricht eindeutig die Verbreitung und die Präsenz. Hier mal zum Vergleich die Pageviews von Flickr (rot), Fotki (blau) und Zooomr (grün- die letzten beiden sehr dicht an der X-Achse) im Vergleich:


Gegen Flickr spricht auch so einiges - u.a. der Diebstahl von Fotos (mehr dazu hier).

Für Flickr gibt es eine Vielzahl von netten Tools, z.B. den Flickr Uploadr oder hier eine ganze Liste, auch für Entwickler.

Aber auch Programme wie Adobe Lightroom (hier und hier) oder DXO Optics Pro (”serienmäßig”) bieten Schnittstellen zu Flickr.

Von Eye-fi gibt es mittlerweile eine SD-Card, die Fotos zu Flickr hochlädt - wireless und ohne Lesegerät, versteht sich. Hier der Link zu Amazon.com.

Nebenbei: Falls sich jemand wundert, wie ich Javascript (die Alexa-Grafik) in meine WordPress-Postings integriere - man kann (u.a.) Adsense Deluxe dazu vergewohlwurzeln.

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Photo Shelter bietet zweierlei Leistungen an: Die Fotoagentur Photoshelter Collection (grün) und das Photoshelter Personal Archive (blau).

Im Folgenden geht es ausschließlich um das Personal Archive von Photoshelter!

Am besten gefällt mir an Photoshelter, daß man neben dem Archiv für seine Fotos gleich auch noch die Möglichkeit zum Verkauf erhält. Und am allerbresten gefällt mir an Photoshelter, daß man seine Fotos rights managed verkaufen kann (Kennt jemand eine andere Möglichkeit, das ohne Agentur und ohne Programmierung zu tun????)

Photoshelter Archive bietet vier verschiedene Accounts - einen kostenlosen Starter-Account und drei weitere Accounts (Basic - Standard - Pro) für $ 9,99, $ 29,99 und $49,99 pro Monat (ggf. zzgl. Setup-Gebühr für Shop oder Virtuelle Agenturen).

Mit dem Starter-Account kommen 50 MB Platte und 25 MB Bandbreite im Monat. Basic kommt mit 10 GB Platte/ 5 GB Bandbreite, Standard mit 35GB/20 GB und Pro mit 100GB/50GB im Monat.

Starter und Baisc zahlen 50 $ Einrichtungsgebühr für den “Shop”, bei den anderen Tarifen ist das im Preis inbegriffen. Für verkaufte Bilder wird dann ein Anteil von 10% (30% beim Starter Account) als Sales Transaction Fee (Kommission? ich kann gerade nicht recht übersetzen) an Photoshelter fällig.

Toll finde ich auch die Möglichkeit der virtuellen Agenturen. Mehrere Fotografen können ihre Personal Archives zu einer solchen zusammenschließen. Dafür werden dann bei der Einrichtung $50 fällig. Ein Beispiel sind z.B. die SportsShooter VA hier.

Neben den eben dargestellten Tarifen und Funktionalitäten für Einzelkunden bietet Photoshelter auch Lösungen für Teams oder Agenturen (runterscrollen).

Der eigene Auftritt läßt sich vielfältig gestalten und ab dem Tarif Standard auch nahtlos in das eigene Design intergrieren - Beispiele gibt’s hier.

Ein weiteres nettes Feature ist die Möglichkeit, Ordner einzurichten, auf die nur bestimmte (u.U. dazu eingeladene) User Zugriff haben. So kann man seinen Kunden den Download ihrer Fotos komfortabel ermöglichen. Mehr dazu hier.

Photoshelter Archive hat einen Google Pagerank von 6 und drezeit einen Alexarank von 32908.

Noch ein Tip zum Schluß: Wenn man sich zum kostenlosen Starter Account anmeldet, bekommt man nette Mails, die einem Rabatt beim Abschluß eines Basic oder Standard Accounts anbieten… ;-)

Für Windows XP und Vista gibt es auf den Seiten von Microsoft das kostenlose Pro Photo Tools, das ein bequemes Geotaggen ermöglicht - Koordinaten können direkt in die Metadaten eingegeben werden.

Und: Wenn man keine Geodaten geloggt hat, kann man über Angabe von Land, Ort, ggf. Straße die Koordinaten ermitteln. Bei meinem Test eben hat das geklappt. Eine Kartenansicht gibt es dann auch noch dazu. Und dort kann man seine Position ggf. korrigieren.

Klar, daß man mit Pro Photo Tools auch ganz normal seine Metadaten bearbeiten kann. Und natürlich auchfür mehrere Dateien auf einmal.

Erster Eindruck: Schmeckt nach mehr! Ich werde weiter testen.

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uupps, da staunte ich doch eben nicht schlecht: Amazon.de bietet derzeit die Nikon D80 (mit und ohne Objekte) mit einem 100 Euro Gutschein-Code an.

nikon d80

Wer die Kamera bis zum 31.01.2008 kauft und den Gutscheincode “NIKOND80″ eingibt, erhält 100 Euro vom Kaufpreis abgezogen.

Amazon.de:
“Sparen Sie 100 EUR beim Kauf dieses Artikels! Einfach Artikel in den Einkaufswagen legen und im Bestellvorgang den Gutschein-Code NIKOND80 eingeben. Der Preis Ihrer Bestellung wird automatisch um 100 EUR reduziert. Geben Sie den Code NIKOND8O an der Kasse ein”

Nikon D80 - nur Gehäuse
Nikon D80 mit 18-135 mm Objektiv
Nikon D80 mit 18-70 mm Objektiv

Das Prospekt zur D80 gibt’s hier zum Download, die Website zur Kamera gibt’s hier zu sehen.

Bei unifachbuch.de gibt’s zwei Titel zur D80 reduziert: “Nikon D D80” für € 17,80 statt € 39,95 und “Nikon D80” für € 4,95 statt € 14,95 - beide aus dem Markt und Technik Verlag als Remittende.

Wer mit den eigenen Fotos Geld verdienen möchte, denkt sicherlich früher oder später über eine eigene Website nach, auf der das eigene Portfolio gezeigt werden kann.

Ich selbst bin ein Fan vom Joomla , einem kostenlosen Content-Management-Sytem, für das es zahlreiche, kostenlose Erweiterungen (Komponenten, Plugins, Mambots) gibt.
Joomla-Nutzer können zwischen verschiedenen Galerie-Komponenten wählen - PonyGallery ML, Gallery2, Copermine, Easy Gallery, Expose Flash Gallery, Simple Image Gallery, Multithumb oder SmothGallery, um nur die Wichtigsten zu nennen.

Wer alle Galerien mal in Aktion sehen möchte, dem sei Joomla-Downloads.ch empfohlen; dort sind sie alle als Demos eingerichtet.

Noch keine Erfahrung mit Joomla? Neugierig? Das kostenlose Galileo Openbook zu Joomla hilft weiter.