Photoshelter hat Fotokäufer gefragt, wie sie sich Fotografen-Webseiten wünschen.  Es erstaunt nicht wirklich, daß es Käufern wichtig ist, sofort Preise ermitteln zu können und daß Musik und Flash eher unwillkommen sind.

Die ganze Studie “PhotoShelter’s 2009 What Buyers Want” kann hier angefordert werden - alle, die einen Photoshelter-Account haben finden die Umfrageergebnisse in ihrem Bereich.

Wer seine Flickr-Bilder ruckzuck auf einer eigenen Site nett präsentieren will, dem könnte Satellite 1.5 gefallen.

Man braucht einen Server mit mindestens php 4, einen Flickr Account und eine Flickr API.

In den heruntergeladenen Programmdateien macht man einige wenige Einträge, lädt sie hoch und schon läuft das Ganze. Zu sehen z.B. hier.

Eine ausführliche deutsche (!) Beschreibung der Version 1.5 gibt’s hier.

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Photo Shelter bietet zweierlei Leistungen an: Die Fotoagentur Photoshelter Collection (grün) und das Photoshelter Personal Archive (blau).

Im Folgenden geht es ausschließlich um das Personal Archive von Photoshelter!

Am besten gefällt mir an Photoshelter, daß man neben dem Archiv für seine Fotos gleich auch noch die Möglichkeit zum Verkauf erhält. Und am allerbresten gefällt mir an Photoshelter, daß man seine Fotos rights managed verkaufen kann (Kennt jemand eine andere Möglichkeit, das ohne Agentur und ohne Programmierung zu tun????)

Photoshelter Archive bietet vier verschiedene Accounts - einen kostenlosen Starter-Account und drei weitere Accounts (Basic - Standard - Pro) für $ 9,99, $ 29,99 und $49,99 pro Monat (ggf. zzgl. Setup-Gebühr für Shop oder Virtuelle Agenturen).

Mit dem Starter-Account kommen 50 MB Platte und 25 MB Bandbreite im Monat. Basic kommt mit 10 GB Platte/ 5 GB Bandbreite, Standard mit 35GB/20 GB und Pro mit 100GB/50GB im Monat.

Starter und Baisc zahlen 50 $ Einrichtungsgebühr für den “Shop”, bei den anderen Tarifen ist das im Preis inbegriffen. Für verkaufte Bilder wird dann ein Anteil von 10% (30% beim Starter Account) als Sales Transaction Fee (Kommission? ich kann gerade nicht recht übersetzen) an Photoshelter fällig.

Toll finde ich auch die Möglichkeit der virtuellen Agenturen. Mehrere Fotografen können ihre Personal Archives zu einer solchen zusammenschließen. Dafür werden dann bei der Einrichtung $50 fällig. Ein Beispiel sind z.B. die SportsShooter VA hier.

Neben den eben dargestellten Tarifen und Funktionalitäten für Einzelkunden bietet Photoshelter auch Lösungen für Teams oder Agenturen (runterscrollen).

Der eigene Auftritt läßt sich vielfältig gestalten und ab dem Tarif Standard auch nahtlos in das eigene Design intergrieren - Beispiele gibt’s hier.

Ein weiteres nettes Feature ist die Möglichkeit, Ordner einzurichten, auf die nur bestimmte (u.U. dazu eingeladene) User Zugriff haben. So kann man seinen Kunden den Download ihrer Fotos komfortabel ermöglichen. Mehr dazu hier.

Photoshelter Archive hat einen Google Pagerank von 6 und drezeit einen Alexarank von 32908.

Noch ein Tip zum Schluß: Wenn man sich zum kostenlosen Starter Account anmeldet, bekommt man nette Mails, die einem Rabatt beim Abschluß eines Basic oder Standard Accounts anbieten… ;-)

Wer mit den eigenen Fotos Geld verdienen möchte, denkt sicherlich früher oder später über eine eigene Website nach, auf der das eigene Portfolio gezeigt werden kann.

Ich selbst bin ein Fan vom Joomla , einem kostenlosen Content-Management-Sytem, für das es zahlreiche, kostenlose Erweiterungen (Komponenten, Plugins, Mambots) gibt.
Joomla-Nutzer können zwischen verschiedenen Galerie-Komponenten wählen - PonyGallery ML, Gallery2, Copermine, Easy Gallery, Expose Flash Gallery, Simple Image Gallery, Multithumb oder SmothGallery, um nur die Wichtigsten zu nennen.

Wer alle Galerien mal in Aktion sehen möchte, dem sei Joomla-Downloads.ch empfohlen; dort sind sie alle als Demos eingerichtet.

Noch keine Erfahrung mit Joomla? Neugierig? Das kostenlose Galileo Openbook zu Joomla hilft weiter.